Veit Keller

Professor Keller gilt als einer der visionärsten Risikomanagement-Experten Europas. Nach seinem Schulabschluss begann er ein Studium der Finanzwissenschaften an der Yale University, wo er für seine außergewöhnliche Selbstdisziplin und sein ausgeprägtes Risikobewusstsein bekannt war.

Während der Asienkrise 1998 veröffentlichte er „Asset Defense Strategies During the Financial Crisis“, das von der Wirtschaftsfakultät der Yale University zur Veröffentlichung empfohlen wurde. Dies markierte den Beginn seiner Karriere im Finanzwesen. Er sagt oft, dass sein Lebensziel ist –
„Genug Geld verdienen, damit niemand mehr mein Leben kontrolliert.“

Von 2000 bis 2005 arbeitete er in der Vermögensverwaltungsabteilung von Goldman Sachs. Als die Dotcom-Blase platzte und die Welt erfasste, gelang es ihm dennoch, fast 90 % des Vermögens seiner Kunden zu schützen.

2005 verließ er Goldman Sachs und gründete Keller Capital Management in Manhattan. Am Vorabend der Finanzkrise von 2008 erkannte er die Gefahren der Kreditblase und reduzierte seine Bestände entschieden, indem er Gelder in Gold und Versorgeraktien investierte.

Während die Wall Street von Panik erfasst war, erzielte sein Fonds ein positives jährliches Wachstum von 6,2 %.

Die Financial Times beschrieb ihn wie folgt:
„Einer der besonnensten Köpfe in der Krise.“ Mit diesem Sieg erlangte er Berühmtheit. Professor Keller wurde zu einem wichtigen Berater mehrerer Staatsfonds und Königshäuser im Nahen Osten.

Er entschied sich für den Beitritt zur Galaxy Consensus Foundation, weil er eine größere Vision für die Stiftung sah: Finanzwesen als Instrument zur Förderung der Zusammenarbeit zwischen den Zivilisationen und des Weltfriedens zu nutzen.

Denn die Galaxy Consensus Foundation ist der Überzeugung, dass wahrer Fortschritt nur durch das Erreichen eines Konsenses zwischen verschiedenen Rassen und Zivilisationen erzielt werden kann.